Steinzeit, Hundertwasser und PC-Kenntnisse: Buntes Treiben in unserer Kompaktwoche

Die Kompaktwoche gehört schon zur Tradition an unserer Schule und ist aus dem Schulleben nicht mehr wegzudenken. Vorrangiges Ziel dieser Woche ist es, Inhalte des schuleigenen Curriculums zu bearbeiten und den "Themenorientierten Projekten", kurz "TOP" genannt, ihren Raum zu geben. Konkret bedeutet dies, dass in täglich zwei Modulen Inhalte in vielen verschiedenen Bereichen vermittelt werden, zu denen man längere Zeit am Stück an einer Sache arbeiten möchte, - was im "normalen" Schulalltag sonst schwerer zu bewerkstelligen ist. In Kunst ist dann endlich Zeit, aufwändigere Projekte in Angriff zu nehmen, es lohnt sich, nach Buttenhausen zu gehen und dort den Jüdischen Friedhof nebst Museum kennen zu lernen und zu untersuchen. Auch können Klassen längere Zeit am PC arbeiten und müssen nicht, kaum sind die Rechner hochgefahren, schon fast wieder ans Abmelden denken. Für die Siebtklässler war genug Zeit, um an einem Vormittag zu filzen. Insbesondere die Zehntklässler erhielten ein speziell auf die Prüfung abgestimmtes Programm: Bei Ihnen ging es neben ihrer Eurokom-Prüfung um das Auffrischen von Lerntechniken, um die Vermittlung von Power-Point, um Zeitmanagement, Präsentationsmethoden und Körpersprache. Dazu erhielten sie Hilfestellungen für die anstehende "Fächerübergreifende Kompetenzprüfung".

Die Neuntklässler waren eine Woche lang gar nicht an der Schule: Alle waren im Rahmen des Tops "BORS" in der Berufsorientierung aktiv und sammelten erste Erfahrung in der Berufswelt.

In einer großen Bildergalerie sind aus einigen Feldern dieser Kompaktwoche Bilder zu sehen - viel Spaß beim Betrachten!

jw