Methodentraining in malerischer Umgebung
Längst hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es immer wichtiger wird, auf die Fülle von Informationen und Wissen, die uns jeden Tag zur Verfügung stehen, reagieren zu können. Es ist unerlässlich, dass Kinder möglichst bald lernen, wie sie Informationen verarbeiten können, wie sie Texte richtig lesen, wie sie Mindmaps erstellen oder auch ihre Lernumgebung, ihren Arbeitsplatz in Schuss halten und ihre Zeit sinnvoll einteilen. Natürlich gehört dazu auch das Wissen darüber, wie man Wissen präsentiert: Wie werden Lernplakate angefertigt? Wie sieht eine Mind-Map aus?
Um der Vermittlung all dieser Fertigkeiten einen angemessenen Stellenwert zu geben, hat sich unsere Schule bereits vor drei Jahren entschieden, für das Trainieren der Methoden einen anderen Lernort zu wählen. Mit allen Fünftklässlern fahren wir daher im November auf den herrlich gelegenen St. Georgenhof bei Pfronstetten.
Natürlich ist es dort ebenso wichtig, Raum zu haben zum Spielen, Wandern und Erkunden der Gegend. Bei den unterschiedlichen Spielabenden und Nachtwanderungen lernen sich die Klassen untereinander besser kennen. Auch zu ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern entwickeln die Kinder in den drei Tagen einen engeren Kontakt.
Dass in der Vergangenheit bei allem Methodentraining auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kamen, lässt sich an den ersten Bildern vom Georgenhof leicht erkennen:
jw