Gedichte Kl: 9                                                    Mai 08

 

Liebesgedichte

Du liebst mich nicht

 

Ich liebe dich so sehr,

ich kann nicht ohne dich!

Ich weine jeden Abend

Und du liebst mich nicht!

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Hässliche Sehnsucht

Trauriger Hass

Das Glück wird gesucht

Ich suche was??

 

Ich suche das Glück,

Nur, wie kann ich’s finden?

Nur dadurch, die schönen

Gedanken zu binden.

 

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Sein Kuss versetzt mir ein Prickeln,

flatternde Umarmung

seine zärtliche Liebe verzaubert mich

blinde Liebe

Herzschmerz versetzt mir einen Stich

Rosenstacheln

Verliebt wie Sonne und Mond,

Sehnsucht stirbt nie!

 

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Meine grinsenden Gedanken leben,

launische Schmetterlinge schweben.

Schlechte Hoffnungen bereiten uns am Morgen

Schon erzählende Sorgen.

Flatternde Launen

Führen bei guten Freunden oftmals zum Staunen.

Ein träumender Bauch weiß

Was trauernder Kummer heißt.

Das grinsende Telefon verspricht,

dass strahlende Überwindung bricht.

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In der Liebe gibt’s viel grobe Leidenschaft

Und das gibt mir sehr viel Kraft

Ich liebe dich

Du glaubst es nicht

Alles an dir

Turnt mich an wie ein Stier

Ich hab so viel Vertrauen zu dir

Wie zu einem netten Tier

Der Sex mit dir ist so schön

Wie wenn ich meine Haare trockne mit dem Fön

Du bist wie eine Rose

Wenn ich dich liebkose.

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Der schrecklich schöne Liebeskummer

Der in mir flammend ruht

Ich denk an dich und deine Nummer

Wir sind ein Liebespaar schön und gut.

 

Im Sonnenuntergang, im Mondenschein

Sitz ich in der Sonne und dicht dir einen Reim

Das feurige Mondlicht scheint auf mich

Ich sitze hier und warte auf dich.

 

Deine Augen so elegant wie Bernstein

Du sitzt im Wald im Feuerschein

Deine Natur so feurig schön

Dein Körper gefährlich anzusehn.

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All das fühl ich bei DIR

Sinnliche Schmetterlinge im Bauch

Rosarote Küsse

Brennende Liebe

Zartbittere Rosen

Roter Sonnenuntergang

Verliebter Kerzenschein

Rasende Sehnsucht

Flackernde Leidenschaft

Grenzenloses Herzklopfen.

All das fühl ich bei DIR.

 

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Du bist mein allerliebster Stern

Ich hab dich zum Kuscheln gern.

Du bist immer so wild zu mir

da werd ich ganz zum Tier.

Dir gehört mein ganzes Herz

Deshalb ist er groß, der Trennungsschmerz.

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Gedichte zum Bild „Gefangen – geborgen???“

 

Ich bin traurig gefangen

Dennoch behütet und ohne Bangen

Es gab eine Zeit, da wollt ich verzagen

Doch da kam ein Freund

Und erhörte mein Klagen.

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Gefangen

Der Mensch in einem Netz aus Draht

Der Kasten ist grau und hässlich

Der Mensch hat keine Chance,

den Käfig zu verlassen,

ich glaub, man wird ihn fassen.

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Er will eine Bank ausrauben,

dafür isst er vorher ein paar Trauben.

Die roten Strahlen sind gefährlich,

man gibt Acht, um sie nicht zu übersehen.

Er bleibt stehen,

er kann nicht gehen.

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Voll in seinen Entscheidungen,

freie Entfaltung.

Mir mehreren Wegen

Kann er sein Leben verwalten.

Er muss sich allein entscheiden.

Freunde, Beruf

Für alles gibt es mehrere Lösungen,

doch nur er kann wählen.

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Das Leben

Es hält dich gefangen,

kommst nicht heraus,

du wirst es leben müssen

hast keine Wahl

aber finde den Weg

den du für richtig hältst.

Den glücklichsten, besten Weg.

 

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Ich dreh mich im Kreis,

das Bild bleibt stehn

ich falle um

mein Kopf summt

und brummt.

 

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Fadenmuster

 

An den Fäden des Lebens gezogen

Schon sieht das Muster ganz anders aus

Sich auszuruhen in den Strängen

Kann man sich darin verfängen?

Wie dicht das Fadenmuster wird,

weiß nur der Fadengeber.

 

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Gefangen

Gefangen in einem engen Raum,

verhangen im Leben.

Einsam, oft einsam

Immer allein

Tagaus, tagein.

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Ich sehe keinen Ausweg

Gefangen zwischen hier und jetzt

Ich dreh mich im Kreis

Das Bild bleibt gleich.

Gefangen in der Unendlichkeit.

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Ich fühle mich geborgen

Keiner kann mich fassen.

In der Mitte von Lichtstrahl

und Dunkelheit umgeben,

lebe ich mein Leben