Am Dienstag, den 22.06.10 machte die Klasse 5c der Gustav-Mesmer-Realschule mit ihren Lehrerinnen Frau Schön und Frau Mörike einen Ausflug in die Wilhelma.

Bei optimalen äußeren Bedingungen erfuhren wir von zwei netten und kompetenten Wilhelma-Führerinnen viele interessante Informationen zum Thema „Säugetiere – Anpassung an verschiedene Lebensräume“. 

Im Anschluss an die Führungen durften die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen die Bewohner der Wilhelma 2 Stunden lang selbst erforschen.

 

Hier haben wir die 10  interessantesten Informationen unseres Wilhelma-Besuches gesammelt:

 

„Faultiere verdauen ihr Fressen extrem langsam; das, was sie heute fressen, ist erst einen Monat später verdaut. Deshalb müssen sie nur einmal pro Woche aufs Klo und können auch giftige Pflanzen fressen, ohne zu sterben.“

 

„Die Giraffen haben extrem lange Zungen: in ausgestrecktem Zustand etwa 50 cm. Im Maul werden die Zungen dann ganz breit.“

 

„Tiger sind vom Aussterben bedroht. Er hat über 5 cm lange Krallen.“

 

„Weißhandgibbons können bis zu 13 m springen, ohne abzustürzen.“

 

„Okapis stammen von Giraffen ab. Man nennt sie auch Waldgiraffen“

 

„Fledermäuse sind farbenblind, da im Dunkeln sowieso alle Farben grau-schwarz aussehen.“

 

„Faultiere brauchen keine Muskelkraft, um sich an Bäumen festzuhalten.“

 

„In der Wilhelma gab es noch nie Elefantenbabies, da es dort nur männliche Elefanten dort gibt.“

 

„Waldhunde sehen aus wie kleine Bären.“

 

„Seelöwen kann man extrem viel beibringen, weil sie so intelligent sind. Sie konnten zum Beispiel „Alle meine Entchen“ singen!“