STEINZEIT AKTUELL
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Heute exklusiv für Sie:
Die Heldengeschichte von Rokal dem Jäger
Unsere Reporter der Klasse 6c: Fillo, Hilal, Goi, Natalie, Sandra, Robin, Johannes, Kevin, Elke, Aaron, Stefan, Markus, Sebastian, Raphael, Ellen, Katja, Sarah, Christoph, Samuel, Denis, Tobias, Svenja, Alessa, Michelle, Maja
Der rauchende Feuerberg
Gestern im Jahr des rauchenden Berges, spürte Rokal, ein Jäger seines Dorfes, ein Beben. Es war ein ungewohntes Beben, und danach war es eine unheimliche Stille. Es war, wie wenn die Bewohner des Dorfes alle auf einen Schlag gestorben wären. „PLÖTZLICH“ spuckte der Feuerberg, ein Vulkan neben Rokals Dorf, große Wolken, große und kleine Steine und eine sehr heiße orangene Flüssigkeit, die in Richtung Rokals Dorf floss. Menschen und Tiere schrien, die Zelte brannten ab, Rokal versuchte schnell wegzulaufen, aber es war ein Fehlversuch.
Das Beben, das vorhin angefangen hatte, waren Lemminge, die in Panik geraten worden waren. Rokal hatte überhaupt keine Chance, seinen besten Weg zu nehmen, denn die Lemminge waren arg in Panik geraten. Rokal wurde von den Lemmingen an einen Hang getrieben. Unten am Hang floss ein Fluss, namens schneller Fluss plötzlich rutschte Rokal ab und flog den Hang hinab.
Rokals schmerzhafte Flussfahrt
Im Jahr des rauchenden Berges am Mond der neuen Blumen 20.000 vor Christus staute sich das Wasser durch den Vulkanausbruch in Rokals Dorf, da die Felsen sich wie ein Turm aufgebaut hatten. Eine riesige Flutwelle riss den gestürzten und bewusstlosen Rokal mit sich. Da kamen die Stromschnellen, die Rokal gegen die Felswände schleuderten. Das Wasser wurde stiller und Rokal trieb ans Ufer. Ein Wolf verfolgte ihn schon die ganze Zeit am Ufer-Rand. Ein scharfer Stein riss Rokals linkes Bein auf.
Ein Wolf lauerte mit hungrigem Magen und kam näher. Rokal hatte Angst und hatte den Wolf an einen Pfahl festgebunden. Er lag verzweifelt liegen. Da kam ein anderer Jäger. Er hieß Faskon. Faskon half ihm ans andere Ufer.
Faskon der Retter
Im Jahre des rauchenden Berge, Mond der neuen Blumen, spielte sich etwas Seltsames an den Stromschnellen Nähe Muras Siedlung ab. Als gerade Faskon der Größte und Stärkste in der Siedlung nach den Fuchsfallen außerhalb Muras Siedlung schauen wollte, sah Mura die Anführerin und gleichzeitig Medizinfrau schwarze Wolken am Himmel. Als Faskon an den Stromschnellen vorbei kam sah er auf der anderen Seite einen fremden Jäger liegen. Faskon stieg über den Fluss und nahm den Fremden Jäger mit in sein Dorf.
Mura kümmerte sich gut um ihn, dann fragte Faskon: soll er hier bleiben? Mura antwortete darauf: Ja! Dann aber kam noch ein Mitbewohner der Siedlung namens Kerk. Er sagte lasst ihn sterben er ist doch sowieso nur ein unnützer Esser. Dann hob Kerk seinen Speer und wollte Rokal töten. Aber Faskon ging dazwischen. Wie die Reporter herausfanden, sprach er im Fieber.
Die lange Reise zur Salzhöhle
Im Jahr des rauchenden Berges, im Monat des Mondes Des neuen Salzes gingen Faskon und Rokal in die Salzhöhle. Rokal machte aus dem Tierfell und Sehnen eine Schleppe die ihnen zur Hilfe kommen würde.
Faskon schlug mit einer Steinaxt auf einen großen Stein damit sie fürs Dorf Salz hohlen konnten. Rokal war so begeistert von der Höhle, dass er weiter rein in die Höhle ging.
Plötzlich bemerkte Rokal das neben ihm ein Bärenskelett lag. Er dachte, aus den Knochen könnte man gut Waffen machen, aber lieber ließ Rokal den Bären in Frieden ruhen. Noch dieses spektakuläre Ereignis ging er wieder zu Faskon. Faskon und Rokal hatten genug Salz und kehrten zurück ins Dorf. Dank Faskon und Rokal hat das Dorf mehr Salz, die Dorfbewohner bedankten sich bei Rokal und Faskon für das Salz, das sie ihnen her-transportiert hatten. Wenn auch Sie kein Salz mehr haben, können Sie sich an Rokal und Faskon wenden.
Die gefährliche Feuersteinsuche
Im Jahr des rauchenden Berges, am Mond der fallenden Blätter, am Feuersteinbruch war der arme Jäger Mepar in einer Höhle verschüttet worden. Der Jäger der in der Höhle verschüttet wurde war der Anführer der zwei Jäger Raftin und Krock. Sie wollten schnell helfen. Zwei andere Jäger waren auch noch in der Nähe die eigentlich nach Feuerstein suchen wollten, Rokal und Faskon. Sie hatten die Hilfeschreie des verschütteten Mepar gehört und rannten so schnell wie möglich hin. Faskon und Rokal sagten zu den anderen Jägern: “Wir kommen um zu helfen!“ Mit Hilfe des riesigen Faskon konnten sie Mepar retten. Faskon hatte mit seinen großen Händen die riesigen Felsbrocken weggeräumt und war in die Höhle geklettert um Mepar zu retten und kam dann mit Mepar auf dem Arm aus der Höhle hinaus. Mepar war zum Glück unversehrt geblieben.
Die Jagderkundung
Es war das Jahr des rauchenden Berges und der Mond der Jagd. Monkan und Elgor die beiden Jäger hatten schon seit längerem eine Mammutherde im Auge. Nun suchten sie die Herde. Sie gingen Richtung Süden über den schnellen Fluss. Dann gingen sie über den Gletscher und über das Vorland der Alpen. Anschließend liefen sie über ein Feld mit Gräsern und Sträuchern. An den Gräsern und Sträuchern wurde ihre Kleidung nass. Auf dem Weg zum Aussichtshügel sahen sie einen Hirsch und einen Berglöwen. Die beiden Jäger drückten sich gegen eine Felswand, damit der Berglöwe sie nicht bemerkte. Endlich hatten sie die Mammute gefunden. Die beiden Jäger gingen nun zurück zu ihrem Stamm. Dann erzählten sie allen die Neuigkeit.
Jäger stirbt bei Mammutjagd
Im Mond der fallenden Blätter im Jahr des rauchenden Berges im Mammutjagd Gebiet beim großen Fels fand eine Mammutjagd statt. Die Jäger der Mura Siedlung waren Rokal, Faskon, Elgor, Monkan, Kerk, Lagun und Nück. Die Jagd war gut vorbereitet. Zu beiden Seiten einer schmalen Rinne lauerten die Jäger. Den Jägern Monkan und Elgor zufolge ging jeden Abend ein großer Mammutbulle durch die Rinne um an einem dahinter liegenden See zu trinken. Um das Mammut aufzuhalten, hatten die Jäger eine Wand aus Gestrüpp aufgeschichtet. Als das Mammut kam zündete sie der jüngste Jäger Nück an. Es gab nur einen Jäger der in der Rinne war: Faskon er war gut versteckt hinter einem Stein, um das das Mammut von vorne zu treffen. Dies war die gefährlichste Stelle. Der Jäger Kerk sollte als bester Werfer als erstes werfen. Er traf aber seltsamerweise daneben. Das Mammut wurde wütend und warf den Jäger Lagun hinab und flüchtete. Der Jäger starb sofort am Unfallort. Die Mammutjagd wurde abgeblasen. Doch unsere Reporter deckten ein Skandal auf! Der Fehlwurf war geplant. Nach dem Plan der Jäger, Lagun und Kerk sollte Faskon ums Leben kommen. Aber der Plan ging fehl. Die Jäger mussten nicht ganz ohne Beute heimkehren. Denn unter-wegs konnten sie noch vier Rentiere erlegen.
Der Frieden kehrt in Muras Siedlung zurück
Gestern am Mond der Weisheit, im Jahr des rauchenden Berges kamen die Jäger von der Jagd zurück ins Dorf. Die Kinder merkten gleich dass ein Jäger fehlte. Die Frauen und Kinder hörten gespannt zu als die Jäger alles erzählten .Gleich am nächsten Tag halfen alle mit Rokals Zelt zu bauen. Sie machten das Zelt etwas größer da Arik mit einzog.
Mura brachte Arik alles bei was sie über die Menschen, Tiere und die Natur wusste. Mura sagte zu Arik:“Wenn ich sterbe wirst du meine Nachfolgerin.“Am letzten Tag am Mond der Weißheit im Jahr des Rauchenden Berges fiel Gingi in den Schnellen Fluss.
Faskon hörte ganz zufällig ihr Schreien und zog sie heraus. Faskon kümmerte sich in seinem Zelt um Gingi und sie blieb bei ihm.
Seit Lagun gestorben war, war wieder Frieden im Dorf. Kerk ist jetzt wieder viel freundlicher und übt sogar mit den Kindern den Speerwurf.